BWL-Online Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Antworten zu den Kurzfragen im Lehrbuch
Zusatzdokumente
  • Checkliste Firmengründung - Bei einer Firmengründung muss an einiges gedacht werden. Diese Checkliste führt durch die wichtigsten Punkte in der Vorbereitungsphase und im eigentlichen Gründungsakt.
  • Das Genossenschaftsrecht muss entstaubt werden - Ausbau der traditionsreichen Gesellschaftsform bringt Vorteile. Das Genossenschaftsrecht vermag den heutigen wirtschaftlichen Bedürfnissen nur ungenügend gerecht zu werden.
  • Endlich mein eigener Chef - Firmengründer schildern ihren oftmals steinigen, aber spannenden Weg von der Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen.
  • Erfolgsfaktoren für Schweizer KMU - Jedes fünfte KMU in der Schweiz muss sich in den nächsten fünf Jahren mit der Nachfolge befassen. Finanzielle Anreize haben dabei nicht Priorität. Erwünscht wären Steuererleichterungen bei der Handänderung.
  • Falsche Ängste vor der einfachen Gesellschaft - Viele Leute begegnen in der Praxis der einfachen Gesellschaft mit einem reflexartigen Widerstand. Wird jedoch bewusst eine einfache Gesellschaft eingegangen, so kann auch ihr Gestaltungsspielraum richtig ausgeschöpft werden.
  • Familienunternehmen küren Schweiz zum besten Standort - In einem internationalen Vergleich glänzt die Schweiz dank effizienter Verwaltung, tiefen Steuern und guter Infrastruktur.
  • Firmenübergaben - Die meisten Schweizer Firmen sind im Familienbesitz. Ihr grösstes Problem ist die Nachfolgeregelung.
  • Geballte Ärztepower - Durch die Konzentration verschiedener Fachärzte in einem Zahnarztzentrum lassen sich Skaleneffekte realisieren.
  • Genossenschaft: eine unverwüstliche Unternehmensform - Genossenschaften haben als Rechtsform an Bedeutung eingebüsst; ein Grund dafür sind die limitierten Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Anwendung findet das Modell aber nach wie vor im Fall von Firmen mit partizipativer Geschäftstätigkeit.
  • Gewerbler mit Nachfolgeproblemen - Wer für den familieneigenen Gewerbebetrieb einen Käufer sucht, wird bei den Kindern oder den Angestellten seltener als früher fündig. Als Alternative bieten sich immer mehr gewerbliche Grossbetriebe an, die Skalenerträge realisieren möchten.
  • Holcim und Lafarge – lohnt sich die Fusion? - Kritische Fragen zur Ausgangslage der beiden Partner, zum Tauschverhältnis und zu möglichen Synergien.
  • Nachfolgeproblem in Traditionsunternehmen - Es wird immer schwieriger, Unternehmen über Generationen hinweg in der Familie zu behalten. Viele Schweizer Traditionsbetriebe scheitern an der Nachfolgeregelung. Das Problem könnte sich noch verschärfen.
  • Privatisierung: Die Tugend des Loslassens - In der Schweiz hält die Politik noch immer eisern an den staatlichen Unternehmen fest - eine riskante Strategie.
  • Rechtsformenvergleich - Welche Vor- und Nachteile bringen die verschiedenen Rechtsformen mit sich? Die folgende Tabelle des KMU Portals – Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) – stellt die wichtigsten Punkte vergleichend gegenüber.
  • Rechtsformenübersicht - Aspekte wie Haftungsrisiko, Geschäftspartner, Kapitalbeschaffung, Steuern und Buchführung sind wichtige Entscheidungskriterien bei der Rechtsformwahl. Dieses Dokument vermittelt einen umfassenden Überblick mit nützlichen Informationen zu den wichtigsten Rechtsformen.
  • Schweizer KMU: Eine Analyse der aktuellsten Zahlen - Auch die aktuellsten Zahlen zeigen: KMU (Klein- und Mittelunternehmen) dominieren die Schweizer Unternehmenslandschaft. 99.8% aller Schweizer Unternehmen beschäftigen 2013 weniger als 250 Mitarbeitende und gelten somit gemäss den neusten provisorischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik als KMU.
  • So wichtig sind Grosskonzerne für die Schweiz - Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse streicht die Bedeutung von Multis hervor und kratzt am Bild der Schweiz als KMU-Land.
  • Spital soll nicht verkäuflich sein - Der Winterthurer Stadtrat fordert den Regierungsrat auf, bei der geplanten Privatisierung des Kantonsspitals Winterthur mindestens zwei Drittel der Aktien zu behalten. Radikaler treten die Gewerkschaften auf, sie lehnen die Reform dezidiert ab.
  • Staat bedrängt Privatwirtschaft - Vorstoss zur Privatisierung der Swisscom adressiert nur einen von vielen Sündenfällen. Wenn der Staat in der Schweiz unternehmerisch tätig ist, hat er oft längere Spiesse als private Firmen.
  • Statistik der Unternehmensstruktur 2012 - Stabile Strukturen – leichte Zunahme der Anzahl der Unternehmen und Beschäftigten.
  • Tabellarische Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von AG und GmbH - Welches ist die geeignetste Rechtsform für mein Unternehmen? Welche Vor- und Nachteile müssen bei einer GmbH oder AG beachtet werden? Die vorliegende Gegenüberstellung zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen AG und GmbH auf.
  • TUI fusioniert mit eigenter Tochter - Der TUI Konzern will dank der vertikalen Integration der Tochter seine Kapazitäten besser auslasten und mehr in Wachstum investieren.
  • Unternehmensnachfolge: Eine praxisorientierte Wegleitung - Die Nachfolgeregelung erstreckt sich in der Regel über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Sie sollte darum – wie jedes andere langfristige, strategische Projekt im Unternehmen – als strukturierter Prozess mit definierten Phasen angegangen werden.
  • Verlockende Grössenvorteile einer Firma - Wenn es sich nicht lohnte, betriebliche Funktionen unter einem Dach zu bündeln, gäbe es keine Unternehmen. Aber das gesunde Firmenwachstum hat Grenzen.
  • Volle Privatisierung der Kantonsspitäler - Chef des Kantonsspitals Baden verlangt mehr Handlungsfreiheit im Gesundheitswesen. In den Kantonen Aargau und Zürich steht der Verkauf von Kantonsspitälern zur Diskussion. Ein Gesundheitsökonom versteht gewisse Vorbehalte und wartet mit einer Lösung auf.
  • Zeit für neues Führungsmodell des Bundes ist reif - Das «Neue Führungsmodell für die Bundesverwaltung» (NFB) ist nicht revolutionär, aber vorteilhaft. Es verlangt von Regierung und Verwaltung klar definierte Leistungs- und Wirkungsziele, über deren Erreichung dem Parlament regelmässig Bericht zu erstatten ist.
  • Überschätze dich selbst! - Unternehmensgründungen sind riskant. Zum Glück überschätzen sich viele Jungunternehmer, sonst gäbe es viel weniger Startups. Letztlich ist der Erfolg nicht planbar.
  • Übersicht zu den wichtigsten Rechtsformen eines Unternehmens - Die Wahl der geeigneten Rechtsform hängt von verschiedenen Kriterien, wie beispielsweise dem Kapitalbedarf, der Anonymität, der Selbständigkeitserklärung, dem Unternehmensrisiko oder der Trennung von Geschäft/Privat ab.
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Cover IBWL 2013

Orell Füssli Verlag AG

6. Auflage, 2016,
1104 Seiten, gebunden,
mit vielen Grafiken und
Tabellen
CHF 98.00

ISBN 978-3-280-04142-0

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