BWL-Online Integrales Management

Integrales Management

Antworten zu den Kurzfragen im Lehrbuch
Zusatzdokumente
  • Die "Shared Value"-Illusion - Nestlé auf der Suche nach dem «dritten Weg». Ist der Shareholder Value Ansatz mit dem Stakeholder Value Ansatz vereinbar?
  • Die Ethik des Gewinns - Wie weit geht die «gesellschaftliche Verantwortung» von Unternehmen? Für Milton Friedman war eines klar: «The business of business is business.» Lenken ökologische und soziale Ziele also nur von dieser Aufgabe ab? Die Chefs von BASF und der Allianz haben an ihren Bilanzpressekonferenzen dazu Stellung bezogen.
  • Die Fehler der KMU - Kleine Betriebe müssen sich gegen viele Risiken wappnen, um in rasch wandelnden Märkten erfolgreich zu bleiben.
  • Gemeinsame Wertschöpfung ist der richtige Weg - Muss sich ein Unternehmen entscheiden, ob es sich dem Shareholder oder dem Stakeholder verpflichtet fühlt? Nein, die Interessen der Aktionäre und der Gesellschaft müssen sich nicht widersprechen. Um langfristig Erfolg zu haben, muss ein Unternehmen sowohl für seine Aktionäre als auch für die Gesellschaft Wert schaffen.
  • Gewinnstreben ist sozial - Laut der modischen Management-Lehre des «Shared Value» darf sich ein Unternehmen nicht damit begnügen, Gewinne zu erzielen; es muss auch gesellschaftlichen Nutzen schaffen. Vergessen geht dabei, dass Firmen mit dem Gewinnstreben allein bereits sozialen Nutzen stiften.
  • Mission Statements - Zuweilen sind sie kurz und bündig, zuweilen episch lang, manchmal realistisch, manchmal spiegeln sie überhöhte Ansprüche: Leitbilder gibt es in den verschiedensten Variationen. Entscheidend jedoch ist, wie sie von den Angestellten einer Firma aufgenommen werden. Inspirierende Mission Statements können leistungssteigernd wirken.
  • Unternehmenserfolg: Leidenschaft oder Handwerk? - Zur Bedeutung weicher Faktoren wie Loyalität und Unternehmenskultur in der harten Realität.
  • Unterschwelliges berücksichtigen - Die sogenannte Unternehmenskultur hat in Firmen grossen Einfluss auf Produktivität und Kosten, ist aber schwierig zu fassen oder zu steuern. Die Glaubwürdigkeit der Führung spielt eine wichtige Rolle.
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Cover IBWL 2013

Orell Füssli Verlag AG

5. Auflage, 2013,
1071 Seiten, gebunden,
mit vielen Grafiken und
Tabellen
CHF 98.00

ISBN 978-3-280-04083-6

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