Marketing

Antworten zu den Kurzfragen im Lehrbuch
Zusatzdokumente
  • Beispiel zu den Analysen im Marketing - Die unternehmensinterne Analyse im Marketing (Kapitel 1.7.3) kann an diesem Beispiel einer Autowaschanlagen-Kette anschaulich erklärt werden. Als Hilfe bei der unternehmensinternen Analyse kann der thematische Apperzeptionstest dienen.
  • Besser rechnen – mehr Gewinn - Das Festlegen von Verkaufspreisen scheint auf den ersten Blick banal zu sein. Am Beispiel von Blumenläden zeigt sich, was vielerorts falsch gemacht wird und mit welchen Massnahmen mehr Geld in der Kasse bleibt.
  • Den Deutschen Rivella "erklären" - In den Niederlanden und in Luxemburg ist die Marke Rivella schon lange etabliert. Jetzt schickt sich das Unternehmen an, endlich auch in Deutschland Fuss zu fassen.
  • Den Kunden im Laden gefallen - Die Vermarktungsorganisation und Marke «natürli» verlässt sich beim Vertrieb von Käse und Milchprodukten primär auf den Auftritt am «point of sale». Kampagnen mit Blick auf das breite Publikum sind die Ausnahme.
  • Der Stellenwert von Franchising in der Schweiz als Gründungs- und Unternehmensentwicklungsstrategie - In der Schweiz machen die Branchen Gesundheit/Wellness knapp 22 Prozent und Bauwesen/Unterhalt ca. 6,3 Prozent der aktiven Franchisewirtschaft aus. Letztere umfasst ca. 300 Franchisesysteme. Diese Zahlenwerte entspringen einer aktuellen Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz/Hochschule für Wirtschaft.
  • Die Bedeutung der Sinuskurve im Franchising - Die internationale Marke Kieser Training steht für ein wissenschaftlich fundiertes Krafttrainingskonzept, eine ausgefeilte Trainingstechnologie sowie eine individuelle, medizinische Beratung. Prof. Veronika Bellone im Gespräch mit Werner Kieser, Diplomtrainer, Philosoph (MA), Gründer und Eigentümer der Kieser Training AG.
  • Die Krux mit der Kundschaft - Viele kleinere Firmen verpassen es, ihre Zielgruppe eindeutig festzulegen.
  • E-Commerce revolutioniert den Schweizer Detailhandel - Die digitalen Verkaufskanäle und das sich verändernde Kundenverhalten setzen traditionelle Retailer verstärkt unter Druck.
  • Erlebe ein Abenteuer und sprich darüber - Storytelling ist heute das Zauberwort im Marketing – die Marke Panerai liefert ein Lehrbuchbeispiel dazu. Vor 20 Jahren war Panerai finanziell am Ende. Heute ist die Marke ein Bijou: Sie hat ein Militärinstrument in einen Luxusartikel verwandelt.
  • Franchising: Ein Hybrid-Konzept zum Entspannen - Die Schminkbar (by Bea Petri) ist die erste Wellness-und Beautyoase der Schweiz, in welcher sich die Grenzen zwischen Kosmetiksalon und Gastronomie gekonnt verwischen. Prof. Veronika Bellone im Gespräch mit der vielfältig engagierten Gründerin und Franchisegeberin Bea Petri.
  • Franchising: Expertenforum 'Systemaufbau' - Live-Chat-Protokoll zu den Voraussetzungen für die Franchisierung.
  • Franchising: Take it easy & take care - So lauten die Maximen der LCN NAILBARS. Sowohl der Geschäftsinhalt von Franchisesystemen wie die Erfolgsfaktoren des Partnermarketing werden zukünftig an der Möglichkeit der persönlichen Entwicklung und gesellschaftlichen Verantwortung gemessen.
  • Franchising: Von Lizza bis Xond - Mit Megatrends im Gastronomie-Franchisebusiness befasst sich der Trendbericht von Veronika Bellone. Im ersten Teil geht es um den Healthstyle, der mit einem gewissen Sendungsbewusstsein verbunden ist. Im zweiten Teil im MK 9 werden Globalisierung und Individualisierung thematisiert.
  • Franchising: Zeitersparnis und Kochunlust - Zeitersparnis, Bequemlichkeit und mangelndes Kochverständnis sind hüben wie drüben die Treiber für Hamburger, Sandwich & Co. Welche Pizzen beim grössten Pizzakurier der Schweiz beliebt sind und worauf sich das Gastronomieunternehmen dieci als Franchisegeber einstellt – das lesen Sie im folgenden Interview.
  • Frisch poliert - Bei der Auswahl eines neuen Logos können Firmen viel falsch machen. Wie man Fehler vermeidet.
  • Greenfranchising - Vom Franchising zum Greenfranchising.
  • Jedem seinen Preis - Immer mehr Branchen experimentieren mit Preisen, die sich nach der gerade herrschenden Nachfrage richten. Das grosse Vorbild sind dabei die Airlines. Das sogenannte Dynamic Pricing hat aber Tücken. Kunden finden sich im Tarifdschungel nicht zurecht und fühlen sich möglicherweise ungerecht behandelt.
  • Joghurt-Strategen sind gefordert - Mit «Jogurtpur» plant der Milchverarbeiter Emmi, im Massenmarkt eine Neuheit zu etablieren. Die Frage ist, ob das Produkt so differenziert ist, dass es sich klar positionieren lässt.
  • Mit Franchising rascher Geschäftsmodelle umsetzen - Das Konzept des Franchising gewinnt nach Ansicht von Beobachtern in der Schweiz an Boden. Es ermöglicht Unternehmern, die eine Geschäftsidee oder eine Strategie entwickelt haben, ihr Konzept möglichst schnell zu verbreiten.
  • Partnermarketing als Entwicklungsmotor - Gelebtes Partnermarketing bietet die besten Voraussetzungen, um das System dynamisch zu halten. Franchisenehmer/innen sind diejenigen, die das Geschäftskonzept eigenverantwortlich am Markt umsetzen und 1:1 Informationen vom Markt erhalten.
  • Praxishandbuch Franchising - Konzeptaufbau und Markenführung.
  • Praxiswissen aus dem Franchising - Individuell und auf Zeit - Vom Müsli-Mix bis zum Pop-up-Store.
  • Richtig verpackt - Warenhersteller stehen vor der ständigen Herausforderung, für die Verpackung die richtige Grösse und das passende Material zu wählen. Dabei müssen sie nicht nur gesetzliche Vorgaben erfüllen, sondern auch auf die Gewohnheiten der Kunden und gewisse Zusatzfunktionen achten.
  • Second Screen statt Konzentration - Weltweit konsumieren Menschen im Durchschnitt mehr als acht Stunden Medien. Dies waren die Ergebnisse der Umfrage von ZenithOptimedia’s „Media Consumption Forecasts“ in 2015.
  • Sitzungsprotokoll Aufbau von Franchisesystemen - Prof. Veronika Bellone beantwortet Fragen zum Aufbau von Franchisesystemen und allgemeine Franchise-Fragen.
  • Trends im Franchising: Das Prinzip des Teilens - Im 2. Teil ihres Trendbeitrages beschreibt die Autorin die Entwicklung des Teilens an Beispielen wie Airbnb, Foodsharing oder flinc und erklärt die Bedeutung dieser Entwicklung für das Franchising.
  • Trends im Franchising: Eine neue Finanzierungsidee - Vom VIP-Kühlschrankmagneten der Franchisekette «Red Tomato Pizza», mit dem per Knopfdruck eine Bestellung ausgelöst werden kann, bis zum Crowdfunding als neue Finanzierungsidee beschreibt ein zweiteiliger Beitrag aktuelle Entwicklungen und Trends, welche auch für Franchisingaktivitäten wichtig sind.
  • Trends im Franchising: Flexibel und mobil - Das Prinzip des Spezialistenfranchising nimmt weiter zu. Mobilität und Flexibilität gehören zu den Treibern in allen Branchen. Dazu werden hier Beispiele vorgestellt.
  • Trends im Franchising: Kreativität und Work-Life-Balance - Die Generation Y stellt die neuen Franchise-Geber/innen und –Nehmer/innen. Welche Bedürfnisse diese Generation hat und wie sie angesprochen werden kann, damit beschäftigt sich hier der erste Beitrag über Franchise-Trends.
  • Trends im Franchising: Live-Chat-Protokoll - mit Bezug auf Kondratieff, aktuellen Übernahmen im Franchising etc.
  • Trends im Franchising: Mobile, nachhaltig & gesund - Die Entwicklung neuer Strömungen im Franchising orientiert sich am aktuellen Metatrend, der die Ganzheitlichkeit im Fokus hat und von «Bio-Technologie, Nachhaltigkeit und psychosozialer Gesundheit» gekennzeichnet ist.
  • Verhaltene Vermarktung - Mangels Ressourcen bleibt die gezielte Vermarktung bei KMU meist auf der Strecke. Dabei wäre sie auch für kleine Firmen realisierbar.
  • Von Pepper, bis Hamleys – Chancen und Auswirkungen aktueller Trends - Nestlé lässt in Japan Kaffeemaschinen von „Pepper“ verkaufen. Bei Pepper handelt es sich um einen sympathisch anmutenden Roboter, der die Größe und Stimme eines kleinen Jungen hat. Das, was sich nach Science Fiction anhört, ist längst Realität oder als Prototyp vorhanden.
  • Wenn der Kunde den Preis bestimmt - «Pay what you want»: Was in den USA, in Deutschland und in Österreich funktioniert, will in der Schweiz nicht recht klappen. Was läuft falsch? Quelle: Tages Anzeiger online, 15.2.2014, Stefan Näf.
  • Werbefibel 2015 - Die Ringier Werbefibel informiert seit mehr als 30 Jahren umfassend über den Schweizer Werbe- und Medienmarkt. Es werden Eckdaten zur Schweiz, den Medien, Werbeausgaben etc. gegeben.
  • Werbung im Netz hat unausgeschöpftes Potenzial - In der Schweiz freunden sich die Unternehmen langsamer mit dem Internet an als die Konsumenten – verlässliche Marktdaten sind rar.
  • Werbung light - Branded Content: Firmen setzen auf neue Marketingkonzepte, um ihre Botschaften platzieren zu können.
  • Werden Social Media im Marketing überschätzt? - Marktnetze zwischen Kunden und Beeinflussern sind im Marketing entscheidend. Social Media schliessen die dort entstehende Lücke nur ungenügend.
  • Wie man Kunden zum Kauf führt - Das Marketing soll Konsumenten zum Erwerb von Produkten und Dienstleistungen animieren. Das gelingt indessen nur, wenn man weiss, wie ein Kaufprozess abläuft. Die Neurobiologie liefert dazu wichtige und für das Marketing entscheidende Erkenntnisse.
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Cover IBWL 2013

Orell Füssli Verlag AG

6. Auflage, 2016,
1104 Seiten, gebunden,
mit vielen Grafiken und
Tabellen
CHF 98.00

ISBN 978-3-280-04142-0

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