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Unternehmensbewertung

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Zusatzdokumente
  • Angewandte Methoden zur Bewertung von Unternehmen und Investitionen - Eine empirische Studie an der Fachhochschule St. Gallen dokumentiert die Wichtigkeit und Anwendung der Bewertungsmethoden bei SPI-Unternehmen. Ermittelt wurden zudem Trends im Hinblick auf die zukünftige Anwendung der jeweiligen Methoden.
  • Aspekte der Unternehmensnachfolge und -bewertung - Unternehmensnachfolgen und -bewertungen sind äusserst vielschichtige Arbeiten bzw. Projekte, welche neben ökonomischen und finanziellen insbesondere durch zivil-, gesellschafts- und steuerrechtliche Aspekte geprägt sind.
  • Bestimmung der Eigenkapitalkosten in der Bewertungspraxis - Vor dem Hintergrund der Wertrelevanz der Eigenkapitalkosten im Rahmen von Unternehmensbewertungen werden im vorliegenden Aufsatz 143 Bewertungsgutachten der Jahre 2008 bis 2016 im Hinblick auf die offengelegten Angaben zur Bestimmung der einzelnen Eigenkapitalkostenparameter nach dem CAPM analysiert.
  • Bestimmung der Kapitalkosten im Rahmen der finanziellen Führung - Der vorliegende Beitrag formuliert Herausforderungen sowie theoretische und gleichzeitig praxistaugliche Lösungsansätze.
  • Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert - Bewertungstechnische und steuerliche Analyse der überarbeiteten Wegleitung der Schweizerischen Steuerkonferenz.
  • Das Risiko von Abschreibungen wächst ständig - Goodwill ist wie ein Damoklesschwert, das über den Köpfen der Geschäftsleitung hängt. Solange draussen nicht die Erde bebt, gibt es diesbezüglich wenig zu befürchten. Gerät das Haus allerdings ins Wanken, reisst der Faden möglicherweise, und die bereits vom Erdbeben geschüttelte Firmenleitung sieht sich zu allem Unglück auch noch vom Problem des Goodwills betroffen.
  • Deal Cycle Framework - Ein Leitfaden zum erfolgreichen Gestalten von Unternehmenstransaktionen - In einer Artikelreihe im EXPERT FOCUS wurden einige wichtige Aspekte eines Deals herausgepickt und genauer beleuchtet: Ganzheitliche Betrachtung, Unternehmensbewertung, Due Diligence, Earn-out und M&A-Integration.
  • Der Residualwert in der Unternehmensbewertung - Eine nicht ganz unwesentliche Grösse. Allein die Tatsache, dass der Residualwert meist mehr als die Hälfte des Unternehmenswertes ausmacht, verleiht diesem Artikel eine nicht mindere Bedeutsamkeit.
  • Die Bewertung von Familienunternehmen - Neben Bewertungsmethoden spielen weitere Faktoren eine massgebliche Rolle.
  • Discounts und Premia in der Unternehmensbewertung - Dem Themenbereich der Discounts und Premia kommt im Rahmen der Unternehmensbewertung eine wesentliche Rolle zu. Die gleichzeitige Anwendung von mehreren Discounts kann zu einer Reduktion des Unternehmenswerts um bis zu 50 % führen.
  • Diskontierungssätze beim Goodwill-Impairment-Test nach IAS 36 - Beim Impairment-Test von Goodwill spielt der Diskontierungssatz eine wichtige Rolle. Da sich das Zinsniveau in den letzten Jahren erheblich verändert hat, stellt sich die Frage, ob dies auch in die Bewertung eingeflossen ist. Eine Analyse zeigt, dass sich die Diskontierungssätze nicht wesentlich verändert haben. Offensichtlich wurde der absinkende risikolose Basiszinssatz durch eine Erhöhung der angenommenen Risikoprämien kompensiert.
  • Dos and Don'ts bei der Bewertung von KMU - Unternehmensbewertungen werden zunehmend kritisch überprüft, von Berufskollegen, Rechtsanwälten und Gerichten. Eine Unternehmensbewertung ist nicht wiederholbar. Ein einmal ausgefertigtes Gutachten kann nicht "zurückgeholt" werden, daher gilt es, Fehler zu vermeiden. Der Beitrag gibt dazu Hinweise.
  • Entwicklungen bei der Bewertung von KMU - Dieser Beitrag zeigt wesentliche Aspekte der Methodenwahl auf. Es werden Hinweise gegeben, wie die Besonderheiten von KMU auch bei Standardverfahren wie Ertragswert- oder Discounted-Cashflow (DCF)-Modellen berücksichtigt werden können.
  • Free Cashflow - Die Königskennzahl in der Praxis für KMU - Free Cashflow - auch als freier Cashflow bekannt - ist eine zentrale Grösse für Investitions- und Finanzierungsentscheidungen bei Klein- und Mittelunternehmen (KMU). Eine adressatengerechte Berechnung und Interpretation dieser Grösse ist daher in der Beratung von KMU von grosser Bedeutung.
  • Kapitalkosten als strategisches Entscheidungskriterium - Die Bestimmung und Anwendung risikogerechter Kapitalkosten spielen für die finanzielle Unternehmensführung eine zentrale Rolle.
  • Kapitalkostenstudie KPMG - Die Kapitalkostenstudie der KPMG zeigt aktuelle Entwicklungen bei der Erstellung von Planungsrechnungen sowie der Ableitung von Kapitalkosten.
  • Knacknüsse bei der Bewertung - Die Ermittlung des Unternehmenswerts kommt in der Praxis häufig vor und fördert oft Überraschendes zutage. Bei kleinen und mittleren Gesellschaften verläuft der Prozess zur Bestimmung der Geldbeträge anders als in Grosskonzernen.
  • Methodische Arbeitsweise sorgt für objektive Unternehmensbewertung - Der Discounted-Cash-Flow-Ansatz hat sich durchgesetzt. Er bewahrt aber nur vor subjektiven Fehlbewertungen, wenn verschiedene Details stringent beachtet werden.
  • Moderne Unternehmensbewertung - Bewertungsziel mit Methodenmix erreichen. Die kritischen Punkte im Bewertungsprozess liegen bei der Kenntnis der Methoden und ihren Inputfaktoren (Berechnung der Kapitalkosten; Berücksichtigung von latenten Steuern; Unterteilung des Prognosehorizontes; Festlegung von Wachstumsraten).
  • Peer Group-Verwendung in der Bewertungspraxis - Vor dem Hintergrund bestehender Ermessensspielräume bei der Peer Group-Bestimmung im Rahmen der Kapitalkostenermittlung nach dem CAPM werden im vorliegenden Aufsatz 69 öffentliche Bewertungsgutachten der Jahre 2012 bis 2015 im Hinblick auf offengelegte Angaben zur Verwendung von Peer Group-Unternehmen sowie ihrer Auswahl analysiert.
  • Praktische Anwendung von Bewertungsmethoden bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Schweiz - Mittels einer empirischen Studie wurde anfangs 2011 die praktische Anwendung von Bewertungsmethoden bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Schweiz untersucht. Dabei wurden die Nützlichkeit der Bewertungsmethoden, die Besonderheiten bei der Bewertung von KMU sowie die wichtigsten Bewertungsgrundsätze durchleuchtet bzw. analysiert.
  • Risikogerechte Entschädigung für Schweizer Stromnetzbetreiber - Vorliegendes Gutachten zeigt auf verständliche Art und Weise eine mögliche Kapitalkostenherleitung unter Berücksichtigung finanzmarkttheoretischer Grundsätze Schritt für Schritt.
  • Status Quo der Unternehmensbewertungsverfahren in der Praxis - Die empirische Analyse zeigt die derzeit vorherrschende Dominanz der DCF-Verfahren im Rahmen der Unternehmensbewertung bei deutschen CDAX-Unternehmen. Das Ertragswertverfahren hat hingegen in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Zur Plausibilitätskontrolle greifen die Unternehmen häufig auf das Multiplikatorverfahren zurück. Es zeigt sich zudem, dass Zukunftsorientierung und internationale Anerkennung die dominierenden Kriterien bei der Auswahl der Verfahren aus Anwendersicht sind.
  • Unternehmensbewertung - Ansatzpunkte und Methoden zur Umwandlung der Gewinn- und Cash-Flow-Prognosen in konkrete Wertansätze für die Investoren. Der vorliegende Beitrag verdeutlicht die Funktionsweise sowie die grundlegenden Annahmen der verschiedenen Bewertungsverfahren und erläutert die damit verbundenen Vorbehalte.
  • Unternehmensbewertung - DCF & EVA im Vergleich - Semesterarbeit von Roman Frey, Student Fachhochschule Nordwestschweiz, Studiengang Betriebsökonomie.
  • Unternehmensbewertung auf Basis EVA - Erfahrungen bei der Implementierung eines EVA-basierten Bewertungsmodells.
  • Unternehmensbewertung für Klein- und Mittelunternehmen - Unternehmen werden im Lauf ihres Lebenszyklus ein- oder mehrmals bewertet. Der Bewerter muss sich dabei mit verschiedenen Bewertungsmethoden auseinandersetzen genauso wie mit der Vergangenheit und der Zukunft des Unternehmens.
  • Unternehmensbewertung und Human Capital - Semesterarbeit von Marc Steinmann, Student Fachhochschule Nordwestschweiz, Studiengang Betriebsökonomie.
  • Unternehmensbewertung von KMU - Prozessuale und quantitative Besonderheiten - Die Theorie der Unternehmensbewertung befasst sich weitestgehend mit der Bewertung grosser kapitalmarktorientierter Unternehmen, wohingegen die spezifischen Merkmale kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) und deren Auswirkungen auf den Unternehmenswert nur unzureichend erforscht wurden.
  • Unternehmensbewertung: Was ist meine Firma wert? - Diese Broschüre liefert eine praktische Übersicht in die vielschichtige Materie der Unternehmensbewertung und gibt konkrete Hinweise für den Nachvollzug und die Erstellung von Unternehmensbewertungen im KMU-Umfeld nach den verschiedenen Methoden.
  • Unternehmensverkauf: Die Darstellung der Finanzkraft - Zur Bewertung eines Unternehmens und zur Formulierung einer Kaufpreisofferte muss als Grundlage für den Käufer die langfristige Finanzkraft – zukünftige jährliche Gewinne und Cashflows – klar erkennbar sein, wenn das Unternehmen fortgeführt werden soll. Doch braucht es dazu immer einen Business- und Finanzplan? Wenn ja, was ist zu beachten?
  • Viel warme Luft in den Bilanzen - Der Goodwill aus Übernahmen ist bei den zwanzig grössten Schweizer Konzernen auf den Rekordwert von 138 Milliarden Franken angewachsen - das Risiko von Abschreibern steigt.
  • Wert- bzw. Preisperspektiven und Paketzu- und -abschläge bei der Unternehmensbewertung und bei -transaktionen - Reale Unternehmensbewertungen stehen zweifelsohne in einem konkreten Kontext und unterliegen deshalb gewissen Wert- bzw. Preisperspektiven in Abhängigkeit zu den Arten der Unternehmenstransaktionen (Verkaufsstrategien) und allfälligen Verträgen zwischen Beteiligten (ABV), welche gegebenenfalls durch Paketzu- und -abschläge zu ergänzen sind.
  • Wie viel ist mein KMU wert? - Die Bewertung kleinerer Unternehmen hat ihre Tücken. Gefragt sind individuelle Analysen, Erfahrung und Augenmass.
  • Zur Praxis der Unternehmensbewertung in der Schweiz - Stand der Bewertungslehre und Umsetzung.
  • Überlegungen zur Marktrendite und zur Marktrisikoprämie - Die Bestimmung der Marktrisikoprämie stellte den Bewertungspraktiker schon immer – und während der jüngsten Krisen insbesondere – vor große Herausforderungen. Eine Rückbesinnung auf empirisch beobachtbare Parameter wie die gesamte Marktrendite erscheint daher notwendig. Eine alleinige Betrachtung historischer Renditen ist indes problematisch. Aber auch die Verwendung zukunftsorientierter (impliziter) Renditen ist nicht ohne Hindernisse.
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Cover IBWL 2013

Orell Füssli Verlag AG

6. Auflage, 2016,
1104 Seiten, gebunden,
mit vielen Grafiken und
Tabellen
CHF 98.00

ISBN 978-3-280-04142-0

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